Neuigkeiten


04.03.2015
Eine neue Galerie, gemixt mit einer alten nach ein paar Tagen Mecklenburg-Vorpommerscher Küste zwischen Nienhagen und Sassnitz. Da am Ende nicht viele Bilder zusammenkamen, habe ich mir noch mal Bilder von der letzten Rügenreise in 2011 angesehen und ein paar davon fand ich immer noch ganz ansprechend. So habe ich nun die alte Rügen-Galerien komplett gelöscht und hoffe, dass die neue Zusammenstellung beim Anschauen Spaß macht.

29.07.2014
Eine neue Galerie ist online. Zwei Wochen Cornwall im Südwesten Englands. Immer wieder beeindruckende Steilküsten, schöne Strände - allen voran Bedruthan Steps - und wilde Landschaft. Überreichlich Motive, die sich nicht immer mit dem gewünschten Licht verbinden wollen. Also immer wieder Geduld üben und das nehmen, was sich bietet. Die Herausforderung ist, egal wie die Umstände sind, das präzise Arbeiten nicht zu vergessen, also präsent zu bleiben und keinen Schritt zu vergessen. Technisch gibt´s da noch viel zu lernen. Ein paar Bilder sind auch von diesem Urlaub übrig geblieben, die ich gerne zeigen möchte. Enjoy the light.

16.03.2014
Das ist jetzt mal ´ne echte Neuigkeit, die wie ich hoffe bereits angenehm ins Auge gefallen ist. Mir gefällt jedenfalls das neue Design der Seite sehr gut. :-) Das heißt auch, dass in den nächsten Wochen alle alten Bilder entweder verschwinden oder wenn sie mir noch ausreichend präsentierenswert erscheinen ohne Rahmen wieder auftauchen, um auf der ganzen Seite ein einheitliches Erscheinungsbild zu haben. Ich hoffe, es kommt gut so an. Und herzlichen Dank an Julian Altfeld für den Entwurf und die Umsetzung.

25.05.2013
Keine wirkliche Neuigkeit. Jetzt ist es schon wieder fünf Wochen her, dass ich von Madeira zurück bin. Hingefahren zum Aufwärmen angesichts des nicht enden wollenden Winters, fand ich mich im Hotel Encumeada auf ca. 800m Höhe bei 8 Grad wieder. Am nächsten Tag bei den ersten Fotos auf der Hochebene Paul da Serra war es dann noch etwas kälter und nebelig. Aber was klag ich. Am Ende sind doch noch ein paar schöne Bilder bei herausgekommen auch wenn Madeira sicher nicht zu meinem Lieblingsspot wird. Die Insel ist grün, toll zum Wandern und an der Küste dann doch meist leidlich warm - zumindest wenn man es mit dem deutschen Sommer vergleicht ;-). Fotografisch aber aufgrund der geografischen Ausrichtung nicht einfach, was die Sonnenuntergänge angeht. Da fast überall sehr hohe Steilküste ist, gibt es wenig Spots, wo man direkt am Meer in den Sonnenuntergang fotografieren kann und dabei auch das Wasser und die Uferlinie vor der Linse hat. Für´s Morgenlicht sieht´s da etwas besser aus. Die Halbinsel Ponta de Sao Lorenco ganz im Osten ist phantastisch und zeigt eine ganz andere Landschaft als der Rest der Insel. Fast fühlte ich mich nach Irland versetzt. Im Gegensatz zu den sonst von mir fast ausschließlich gezeigten Weitwinkelbildern habe ich diesmal noch ein paar Tele-Bilder der Brandung vor Jardim do Mar, ein Spot, wo anscheinend schon Surf-Weltmeisterschaften stattfanden, hochgeladen. Am Tag vorher wollte ich schon das 100-400 Zoom verkaufen, da ich es praktisch nie nutze. Nach dem Nachmittag an der Brandung behalte ich es jetzt doch - erstmal ;-). Also viel Spaß bei der Madeira-Beute. Enjoy the light!

02.12.2012
Endlich mal wieder was Neues zu vermelden. Vor einer Woche bin ich von La Réunion zurückgekommen, vollgetankt mit Sonne und bleibenden Eindrücken von dieser wunderbaren tropisch sattgrünen Insel im indischen Ozean. Interessanter als die Küste sind dort eigentlich die Berge, die mit ihren steilen Flanken und dem grünen Bewuchs so typisch sind für die Insel. Das Sahnehäubchen in den Bergen ist sicherlich der Forêt de Bélouve, die letzten Reste des Primärwaldes der Insel. Ein undurchdringlicher Dschungel, in den die Fortverwaltung zahlreiche Wanderwege, teilweise als Holzstege, gebaut hat. Überhaupt ist es ein Wanderparadies, das meine Ambitionen als eher fußfauler Singlewanderer weit überstieg. Gleichwohl waren einige kleine Wanderungen so im 4-Stunden-Bereich drin und brachten auch ein paar schöne Bilder. Namentlich die Wanderung durch den Forêt de Bélouve zum Trou de Fer und die Wanderung um den Grand Étang zu den Cascades de Bras d´Anette. Beide sehr grün, sehr matschig und sehr empfehlenswert. Will man die Berge in der Sonne sehen, muss man meist ziemlich früh aufstehen sonst ist später alles in den Wolken, also durchaus eine Angelegenheit für fotografische Lerchen. Für Eulen wie mich gilt der alte Satz "schlechtes Wetter ist der Freund des Fotografen", weil dann am Nachmittag alles in den Wolken liegt, was an den Cascaden für das richtige Licht sorgte. Aber auch die Sonnenauf- und untergänge an der Küste waren nicht zu verachten. Lediglich der Vordergrund zeigte sich als wenig abwechslungsreich. Da La Réunion vulkanischen Ursprungs ist, sieht man häufig schwarze Lava. Um es kurz zu machen, meine wichtigsten Eindrücke sind in der neuen Galerie zusammengefasst. Ein Besuch der Insel ist empfehlenswert, wenn nur der lange Flug von 11 Stunden ab Paris nicht wäre. Aber was nimmt man nicht alles in Kauf für etwas schönes Licht. In diesem Sinne: Enjoy the light!

31.05.2012
Letzter Tag in Island nach 17 Tagen Tour im Camper-Van. Nachdem es anfangs winterlich war und der Wind ständig zwischen nur heftig und ziemlich stürmisch wechselte, scheint jetzt die Sonne und für den durchschnittlichen Isländer fühlt es sich wahrscheinlich hochsommerlich an. Hier laufen jedenfalls alle in T-Shirts herum, während ich noch die Fleecejacke darüber an habe. Bevor ich zu Hause die Ausbeute sichten werde, kann ich jetzt zumindest schonmal sagen, dass es eine beeindruckende Tour war. Die Landschaft hat eine derartige Weite, dass ich vor allem im Panoramablick lebe. Eine Lektion, die wohl gerade in der Landschaftsfotografie immer wieder zu lernen ist, besteht im Loslassen von Vorstellungen. Selten kommen die Bedingungen zusammen, mit denen ich mir vorab schon mein Bild komponiert habe. Meist ist es hier das Wetter, das einfach nicht mitspielen will. Es wechselt so schnell, dass man es kaum in die Planung einer Location einbeziehen kann. Es kommt wie es kommt und man kann dann nur das Beste draus machen. Namentlich die Vorstellung von dramatischen Himmeln über der phantastischen Landschaft musste ich für diesmal aufgeben. Aber, wie der Terminator sagt, I´ll be back. Also in nächster Zeit mal reinschauen, wenn die ersten Ergebnisse hier auftauchen. Bis dahin, enjoy the light!

22.02.2012
Eine neue Galerie ist nach 11 Tagen Urlaub auf Fuerteventura begonnen. Nach mehreren Teneriffa-Aufenthalten war ich zum ersten mal auf der zweitgrößten der kanarischen Inseln und stellte fest, dass sie doch einen sehr anderen Charakter hat wie Teneriffa. Der zunächst vorherrschende Eindruck war bestimmt von Wind, Wüste und Staub. Zuerst fand ich wenig, was ich fotografisch interessant fand, zumal wenig Sonne und damit wenig Licht und Schatten zu sehen war. Erst mit dem langsamen Erkunden verschiedener Strände und der wüstenbraunen Ebenen und Berge stellte sich ein Gefühl für´s Fotografieren allmählich ein. Faszinierend war vor allem der kilometerlange Sandstrand von Cofete und dort der Roque del Moro, der nur mit ordentlichem Fußmarsch über den Strand erreichbar war. Durch den ständig mit beträchtlicher Stärke wehenden Wind gab es ständig Salz und Sand auf den Objektiven, so dass das Putzen nie vergessen werden durfte. Eine ganze Reihe Bilder wurden durch den "Salzeffekt" deutlich unscharf. Über die Tage rückte mir die Insel deutlich näher und wie so oft kam ich zu der Einsicht, dass man einem Spot wohl erst die besten Bilder abgewinnt wenn man mit ihm vertraut geworden ist und ihn dann noch ein zweites Mal besucht. Aber so schön wie es war, wird das so bald nicht sein ,weil im Mai erstmal der heiß ersehnte Island-Trip dran ist. Also, die ersten Fuertebilder sind online und weitere werden folgen. Viel Spaß beim Anschaun. :-)

22.09.2011
Neue Bilder in der Galerie Bach-, Fluss- und Seenlandschaften. Am vergangenen Wochenende habe ich zwei Tage im Bodetal im Harz bei Thale verbracht. Motive alle paar Meter auf einem sehr schönen Wanderweg zwischen Thale und Treseburg. Am ersten Tag habe ich den Weg gerade mal zur Hälfte geschafft, weil ich viel geschaut, nach Motiven gesucht und fotografiert habe. Zeitweise war es noch sonnig, die Kontraste daher extrem und kaum zu bewältigen. Fotografiert habe ich bis in den Abend und musste mich am Ende etwas zügeln, um nicht im Dunkeln auf dem sehr steinigen Weg zu stehen. Glücklicherweise war ich schon wieder auf dem leichter gangbaren Weg als es dann ganz dunkel war. Am nächsten Tag war eigentlich das ideale Wetter für die Location - nämlich permanenter Nieselregen. Die Wegstrecke war jetzt auch nochmal weitaus kürzer als am ersten Tag, weil ich alle paar Meter stehenbleiben musste, um zu schauen. Wirklich ein tolles Tal. Meine Ergebnisse sind dann auch etwas besser geworden aber vor allem habe ich wieder eine Menge dazu gelernt und hoffe, dass ich das beim nächsten Besuch dort werde umsetzen können. Die 10 Bilder, die dann letztlich übrig geblieben sind, können in der Galerie begutachtet werden. Viel Spaß dabei. :-)

04.09.2011
Eine neue Galerie ist online. Bilder aus der Bretagne, die zwischen 15. und 23. August entstanden sind. Mein Basislager war St. Malo, touristisch überlaufen aber trotzdem atmosphärisch für mich anziehend. Das kleine Hotel Le Nautilus hatte ich von zu Hause per google aufgetan und es stellte sich als gute Wahl heraus. Sehr freundliches und bemühtes Personal, immer für einen small talk zu haben. Spannend macht St. Malo nicht zuletzt der größte Tidenhub in Europa - bis 12m. Das heißt die Flut kommt schnell und steigt sehr hoch, schneidet also auch sehr schnell die Fluchtwege ab, wenn man sich in Felsenbuchten zu sehr in der Fotografie verliert. Auch das Landschaftsbild ändert sich dadurch natürlich sehr schnell und namentlich am Strand bleibt gar nicht so viel Zeit, um nach erfolgter Bildkomposition auf das richtige Licht zu warten. Hier heißt es immer, Licht und Wasser zu koordinieren. Von St. Malo aus habe ich mich nach Westen bis zum Cap Fréhel bewegt, wo es wirklich schöne Buchten, Steilküste und Strände gibt, nach Osten zur Pointe du Grouin und bis zum Mont St. Michel. Leider war mir die Göttin des Morgen- und Abendlichts nicht so sehr gewogen, so dass ich die Bilder, die ich vorher im Kopf hatte doch loslassen musste, um mich auf das häufig dunstige und eher trübe Licht einzustellen. Gleichwohl sind mir, glaube ich, ein paar ganz schöne Arbeiten gelungen. Viel Spaß also beim Ansehen und Wirken lassen.

11.08.2011
Am Dienstag von Wangerooge zurückgekommen. Sechs Tage "deutscher Sommer" und ein Tag nur Regen. Also beste Bedingungen, um auf das richtige Licht zu warten, das sich dann am vorletzten Abend und am letzten Morgen noch einstellte. Da bewahrheitete sich mal wieder, dass der Wecker das wichtigste Utensil des Landschaftsfotografen ist. Um vier Uhr aufgestanden und zum Strand gegangen. Gerade die richtige Zeit, um das erste Licht einzufangen. Siehe dazu die ersten Bilder der Wangerooge-Galerie. Bis um 7:30 interessantes Licht, das zu ein paar ganz ansehnlichen Bildern führte. Eine Stunde später beim Frühstück war´s vorbei mit dem Licht. Der letzte Urlaubstag blieb ziemlich monochrom oder besser gesagt neutralgrau. Also grade noch mal Glück gehabt und die Galerie, wie ich finde, dabei verbessert. Viel Spaß beim Anschauen.

20.07.2011
Was macht man, wenn die grandiosen Landschaften fehlen und man mit Wäldern und Feldern als der deutschen Durchschnittslandschaft schlechthin hadert? Man begibt sich in dieselben und schaut hin, betreibt sozusagen Heimatkunde und gesteht sich ein, dass die terra incognita kurz vor der Haustür beginnt und noch einige Geheimnisse bereit hält. So habe ich mich in den vergangenen Wochen ein paar Mal im Habichtswald und auf dem Dörnberg herumgetrieben, was zu neuen Bildern in den Wald- und Wiesenlandschaften geführt hat. Ich denke, es ist eine gute Übung, immer mal wieder vor die eigene Haustür zu gehen und dort nach Motiven zu suchen. Es folgt die Einsicht, dass man an jedem Ort und von jedem Objekt gute Bilder machen kann. Und so sind die neuen Bilder das Ende des Haderns und eine wachsende Faszination für das Naheliegende. Viel Spaß beim Anschauen.

20.06.2011
Eine neue Galerie mit einem neuen Sujet. Meine ersten Versuche in Straßenfotografie von der Admiralbrücke in Berlin-Kreuzberg. Na ja, nicht wirklich auf der Straße fotografiert sondern vom direkt über der Brücke gelegenen Balkon von Julian. Die Bilder sind in Photoshop nachbearbeitet, eigentlich mit der Absicht, dass die Menschen nicht erkennbar sein sollten. Aber dann bekam ich auch Spaß an dem Stil, der mich ein wenig an frühere Siebdruckversuche erinnerte.

27.05.2011
Heute ist eine kleine Veränderung in der Präsentation dazu gekommen. Neue Bilder erscheinen jetzt mit verändertem Rahmen, der die Anmutung eines Schrägschnitt-Passepartouts haben soll. Ich persönlich find´s ganz edel, weil es fast schon wie gerahmt an der Wand aussieht. Das erste Bild mit dem neuen Rahmen ist das Birkenwäldchen in den Wald- und Wiesenlandschaften.

10.05.2011
Am vergangenen Samstag Workshop bei Schwarz/Weiss-Spezialist Rolf Walther (www.walther-fineart.de) in Mainz. Es war äußerst spannend und lehrreich, mal vom Profi direkt zu lernen. Jede Menge Input über technische Zusammenhänge, einen professionellen S/W-Workflow und über das Drucken auf fine-art Papieren. Vielmehr als ich vermutlich erstmal umsetzen kann. Jetzt heißt es üben und experimentieren. Es wird spannend, was in den nächsten Wochen und Monaten daraus entsteht. Über die Folgekosten eines so motivierenden Workshops sollte man besser erstmal nicht nachdenken. ;-)

26.04.2011
Das was übrig blieb von den Rügen-Bildern ist nun online. "Trading sleep for light" las ich als Tip bei Ian Plant www.ianplant.com. Der Wecker als wichtigstes Utensil des Landschaftsfotografen half, dieser Regel zu folgen, was mir schönes Licht bescherte aber vor allem an zwei Morgenden eine meditative Stille vor Sonnenaufgang. Momente, in denen die Welt noch innezuhalten schien bevor die Geschäftigkeit des Tages begann. Viel Spaß beim Betrachten und vielleicht kommt ja auch hier und da etwas von der Stille an.

23.04.2011
Gestern abend von einem Kurztrip von 4 Tagen nach Rügen zurückgekommen. Natürlich habe ich mir die berühmten Kreideklippen angeschaut (und sie auch fotografiert ;-)). Wovon ich vorher noch nicht gehört hatte, war die KdF-Ferienanlage in Prora, die nie fertiggestellt wurde. Eine 4,5 km lange gleichförmige Bauruine am Strand, die für 20.000 Menschen geplant war. Echt gespenstisch anzusehen und wahrscheinlich nur aus der Luft richtig fotografierbar. Ansonsten Kap Arkona und verschiedene Küstenabschnitte zu Sonnenaufgang und -untergang fotografiert. Ein paar Bilder in den nächsten Tagen.

14.04.2011
Heute Abend die Irland-Beute in die Galerie hochgeladen. Viel Spaß beim Betrachten. Mein momentaner Favorit ist das Fischerboot im Hafen von Mullaghmore.

13.04.2011
Gestern Abend aus Irland zurückgekommen. Eine gute, ruhige Zeit gehabt. Spaziergänge am Strand. Ständige Wetterwechsel mit Farbwechseln von Dunkel- nach Hellgrau und immer wieder ein paar Sonnenflecken dazwischen. Fotos eher im Vorübergehen. Wenig Zeit für Langzeitbelichtungen oder Arbeit mit Filtern. Das Meiste mit der Canon S90 fotografiert. Bilder in der Galerie in den nächsten Tagen.

22.03.2011
Gute Neuigkeiten .... Die ersten vier Galerien sind online. Danke an Julian www.joelaltfeld.de, der es möglich machte. Ich hoffe, die Bilder erfreuen den Betrachter. Kommentare sind über die Kontaktseite erwünscht, so lange es noch keine direkte Kommentarfunktion gibt.